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Strasse   12.05.2016

Brückenauflagen Straßen-NRW

Liebe Mitglieder,

aus gegebenem Anlass, hat Herr Draaf folgendes Schreiben an Straßen-NRW gesandt:

Anfang

Ich habe mir die Auflagen von Straßen-NRW angesehen:

Aus diesen Zustimmungen ist für mich klar ersichtlich, dass es eine Vereinbarung geben muss, die da lautet

>= 48 t = BF 2-Begleitung

>= 60 t = BF 3-Begleitung auf der AB

Und dies unbeschadet der tatsächlichen Achslasten, wie aus dem letzten Bescheid zu ersehen ist.

Dies bedeutet aber gleichzeitig für mich auch, dass es keine gesonderte Prüfung gibt, die den Einzelfall abdeckt. Die Vereinbarung mit Ihrem Hause für flächendeckende Dauergenehmigungen AB und B (36 t mit Negativkatalog, 48 t mit BF 2) ist die eine Sache.

Allerdings: wie soll dieser Bescheid umgesetzt werden, wenn über die Lage eines Bauwerks nichts bekannt ist. Wie soll damit umgegangen werden, wenn im Zuge der Strecke oder Teilstrecke (auf AB oder abseits AB) gar kein Bauwerk vorhanden ist?

Es sind verfahrensrechtliche Fragen, wobei ich den Schutz eines Bauwerks bestimmt nicht negieren will. Bei konkreter Angabe eines Bauwerks ist eine nachvollziehbare und somit begründete Auflage umzusetzen.

Gerne würde ich mit Ihnen darüber telefonieren.

Viele Grüße

Wolfgang Draaf

Ende

Wir arbeiten an einer Lösung und informieren Sie nach Erhalt einer Antwort umgehend.

Freundliche Grüße

Ihr BSK-Team

i.A. Marion Seeger-Ilic